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Dein Weg...


ūüĎ£ Manchmal stapfen wir einen Weg entlang, der sich irgendwie gar nicht mehr so richtig gut anf√ľhlt.

Aber na ja, wir hatten ihn begonnen zu gehen.


ūüĎ£ Sah gut aus, der Weg.

Schien gangbar zu sein und er schloss sich so nahtlos am vorherigen an.

Alle gingen ihn, wir also hinterher.

Schien auch genug am Wegrand zu stehen.

B√§ume, B√ľsche, Blumen.

Sah alles gut aus am Anfang.


ūüĎ£ Nach einer Zeit kamen Zweifel auf.

F√ľhlte sich vielleicht das Ziel nicht mehr richtig an.

Oder einfach nur dieser eine Weg, der uns dorthin bringen sollte.


ūüĎ£ Zweifel wurden zu Gedankenspiralen, wurden zu inneren Anklagen bzgl. unseres Willens oder unseres Durchhalteverm√∂gens.


ūüĎ£ Zweifel triggerten die alten Glaubenss√§tze.

Was sollen denn jetzt all die Menschen denken, die von unseren Plänen wußten?


ūüĎ£ Jetzt halt mal an.

Bleib mal stehen und sieh dich um.

Genieß mal eine Pause.

Atme mal tief ein und aus.


ūüĎ£ Und dann g√∂nn dir die Frage: Wie w√ľrde ich mich f√ľhlen, wenn ich DIESEN Weg nicht weiter gehen m√ľsste ?


Du darfst das! Du darfst ganz einfach den einen nicht mehr passenden Weg verlassen und einen neuen ausprobieren.


ūüĎ£Wei√üt du, was du auch darfst.

Einfach mal eine Weile gar nichts machen.

Dich auf eine Bank auf deinem Weg setzen und ausruhen.

Gar nichts machen.


ūüĎ£Du musst dich nicht st√§ndig pers√∂nlich und spirituell weiter entwickeln.

Dieser Hype bringt uns dazu, zu glauben wir wären SO wie wir sind, nicht in Ordnung.

Du darfst auch einfach eine Weile mal SEIN.

Dich nach INNEN wenden.

Auf die leise Stimme in dir hören.


Denn das ist spirituell.

Text: © Sabine Stille






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