Gib deinen Träumen ausreichend Zeit zu reifen...

Lass sie wachsen.

Nähre sie liebevoll.


Streichel sanft die zarte Haut deiner Visionen, das was du gerne in die Welt bringen möchtest.

Sieh sie dir von allen Seiten an.


Es zeigen sich erste weiche Triebe, wie die Weidenkätzchen auf dem Foto.

Noch so verletzlich...


Bedenke, wem du in diesem Stadium davon berichten möchtest.

Allzu schnell sind Kleingeister da, die jedes Wachstum, jede ihnen fremde Vision von dir für nicht gut befinden, oder limitieren.


Dinge, die dir wichtig sind, dürfen durchaus eine Weile still in dir reifen.


Das ist kein Geheimnis vor den dir nahe stehenden Menschen, du gibst deinen Träumen damit eine Überlebenschance.


Lass sie eine Weile wachsen, lass sie etwas größer und klarer werden.

Spüre in dein Gefühl für sie hinein.


Lass sie Tiefe gewinnen.


Und dann bring sie hinaus in die Welt, zusammen mit deiner gewachsenen Sicherheit.


Foto und Text: © Sabine Stille



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